Wissenswertes

Aktives Musizieren fördert die Intelligenz!

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Kinder, die Musikunterricht haben, auch in anderen Fächern stark verbesserte Leistungen zeigen. Weil rationale, emotionale und motorische Elemente im Musikunterricht gleichermaßen gefördert werden, entwickelt sich ihr Gehirn umfassender. Das macht sie einfach schlauer, fördert ihr Abstraktionsvermögen und ihre Fähigkeit, analytisch zu denken. Mit Musik steigern Sie Ihre Kreativität und Ihr emotionales Ausdrucksvermögen.

 

Musik fördert Teamfähigkeit und soziale Kompetenz!

Auch das ist einer der Gründe, dass Menschen mit Musik besser zueinander finden. Man versteht sich leichter, da Menschen mit gleichen Interessen zusammenkommen und Spannungen abgebaut werden können. Musik – für Sie ein gesellschaftliches Ereignis.

 

Positiver Effekt auf Schulleistungen!

Eine sechsjährige Langzeitstudie an Berliner Grundschulen belegt, dass „erhöhte Zeitaufwendung für die Musik ganz sicher nicht zu Lasten verminderter Leistungen in den Hauptfächern geht.“

Das Gegenteil ist der Fall: Nachdem kaum Unterschiede bei den Intelligenzquotienten der ABC-Schützen bei der Einschulung vorhanden waren, wurden bereits eineinhalb Jahre später überdurchschnittliche Ergebnisse bei vergleichenden Intelligenztests erzielt. Nach vier Jahren wurde bei Instrumentalisten ein deutlich höherer Durchschnitts- IQ gemessen als im Bevölkerungsdurchschnitt!

 

Der Mensch spricht in Tonleitern

Mit Sprachanalysen sind Forscher dem Ursprung des menschlichen Harmoniegefühls auf die Spur gekommen. Schon im alltäglichen Gespräch, egal ob es Briten oder Chinesen führen, verbergen sich Tonleitern.

Der Mensch benutzt beim Sprechen bevorzugt die Töne der chromatischen Tonleiter. Dies gilt selbst für so unterschiedliche Sprachen wie Englisch und den chinesischen Standarddialekt Mandarin, wie amerikanische Wissenschaftler aus einer statistischen Untersuchung verschiedener Sprachen schließen.

In praktisch allen menschlichen Sprachen werden bestimmte Tonhöhen lauter ausgesprochen als andere, fanden David Schwartz, Catherine Howe und Dale Purves von der Duke University in Chicago bei der Sprachanalyse von über 500 Personen heraus. Die Ergebnisse veröffentlicht das Team im Fachblatt „Journal of Neuroscience“.

Besonders überrascht waren die Wissenschaftler, als sie feststellten, dass die in der höchsten Lautstärke gebrauchten Frequenzen genau die Töne der chromatischen Tonleiter widerspiegeln. Diese Tonskala ist die Grundlage fast aller Formen von Musik und entspricht den schwarzen und weißen Tasten auf einem Klavier.

Beim Sprechen verwenden Menschen bevorzugt Tonhöhen, die in einem auch nach musikalischen Begriffen harmonischen Verhältnis zueinander stehen: Oktaven etwa sind die in der Sprache am meisten verwendeten Intervalle. Häufig sind auch Quinten, während die als disharmonisch empfundene kleine Sekunde praktisch überhaupt nicht vorkommt.